Hamburg, 18.12.25. Der Umweltschutzverein Trinkwasserwald zieht für das Jahr 2025 Bilanz: 95.600 Laubbäume 23 verschiedener Arten wurden auf 28,15 Hektar Nadelwald-Schadflächen gepflanzt – dank der großzügigen Unterstützung zahlreicher Unternehmen, die trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten ein deutliches Zeichen für Umwelt- und Klimaschutz setzten. Ein Schwerpunkt lag 2025 auf dem Harz, der wegen Dürre und Borkenkäferbefall über 90 % seiner Fichtenbestände verlor. Hier leistete der Verein einen wichtigen Beitrag zur ökologischen Wiederbelebung einer der am stärksten geschädigten Waldregionen Deutschlands.
