# Ihre zweck­ge­bun­dene Spende „Harz“ wird für die Wieder­auf­fors­tung verwendet, um durch Laubbaum­pflan­zungen klima­to­le­ranten und arten­rei­chen Laubmisch­wald zu schaffen

Seit 2017 sind durch Dürre und Borken­kä­fer­be­fall bundes­weit mehr als 900.000 Hektar Wald — zumeist stand­ort­ferne und monostruk­tu­rierte Nadel­wälder — abgestorben, wie die im September 2025 veröf­fent­lichten Satel­li­ten­daten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zeigen. Bisher war man von 500.000 Hektar Schad­fläche ausge­gangen.

Waldscha­dens­schwer­punkt Harz

Der Harz gehört heute zu den am stärksten betrof­fenen Waldge­bieten Deutsch­lands. Große stand­ort­ferne Fichten­be­stände sind den extremen Dürre­pe­ri­oden der vergan­genen Jahre nicht gewachsen gewesen. Auf rund 21.000 Hektar sind inzwi­schen zwei Drittel der Fichten abgestorben. Zwar werden jedes Jahr neue Flächen aufge­forstet, doch im Verhältnis zur Größe der Schäden ist das nur ein kleiner Anfang. Viele Flächen wurden zudem vollständig geräumt, um den Borken­käfer einzu­dämmen und Brände zu verhin­dern — zurück blieb ein ungeschützter Boden, der Sonne, Wind und Regen schutzlos ausge­lie­fert ist. Winder­o­sion, Humus­abbau und Austrock­nung gefährden jetzt die Wasser­re­ten­ti­ons­fä­hi­ge­keit der Böden und desta­bi­li­sieren den grünen Wasser­kreis­lauf. Umso dring­li­cher ist es, schnell wieder aufzu­forsten.

Wieder­auf­fors­tung dank Spenden

Seit einigen Jahren unter­stützt unser Verein Förste­rinnen und Förster dabei, die Hotspot­flä­chen im Nordharz nahe der Grane­tal­sperre, im Südharz nahe der Talsperre bei Neustadt sowie bei Werni­ge­rode und Ilsen­burg mit stand­ort­ge­rechten Laubbaum­arten neu zu bepflanzen. Dank zahlrei­cher Spenden konnten bereits viele tausende Laubbäume gepflanzt werden. Auf zahlrei­chen Hektar Schad­fläche wurde so der Grund­stein für klima­re­si­li­ente und zukunfts­fä­hige Laubmisch­wälder gelegt — Wälder, die kommenden Genera­tionen nicht nur Holz, sondern auch Wasser, Arten­viel­falt und frucht­bare Böden bieten.

Doch die Arbeit ist noch lange nicht getan. Viele Flächen warten weiterhin auf ihre Wieder­be­wal­dung, und wir sind mindes­tens einmal im Jahr vor Ort, um gemeinsam mit vielen Unter­stüt­ze­rinnen und Unter­stüt­zern Schad­flä­chen im Harz aufzu­forsten.

Beson­ders wichtig ist uns dabei, auch Schul­klassen einzu­be­ziehen. Denn die Zukunft dieser Wälder betrifft vor allem die junge Genera­tion. Bei den Pflanz­ak­tionen erleben Schüle­rinnen und Schüler unmit­telbar, was Wald im Klima­wandel bedeutet — und warum es so wertvoll ist, den natur­nahen Waldumbau und damit klima­re­si­li­ente Waldöko­sys­teme zu fördern. Beglei­tende Umwelt­bil­dung macht erfahrbar, dass wir nicht nur Holz brauchen, sondern auch frucht­bare Böden, sauberes Wasser und Arten­viel­falt. Die kahlen Hänge im Harz sind dabei ein eindrucks­voller Lernort, der bewegt und zum Nachdenken anregt.

Ihre Spende hilft, arten­reiche Wälder im Harz zu schaffen und jungen Menschen zu ermög­li­chen, heute Verant­wor­tung für den Wald von morgen zu übernehmen.

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Ihre Unter­stüt­zung hilft!

Mit ihr fördern Sie klima­re­si­li­ente Laubmisch­wälder, eine verbes­serte Grund­was­ser­neu­bil­dungs­rate, Arten­viel­falt und eine zukunfts­fä­hige Gesell­schaft.

Regel­mä­ßige Spenden geben dem Verein Planungs­si­cher­heit, die Möglich­keit, auch große Umwelt­schutz­pro­jekte anzugehen und dafür Fachper­sonal aufzu­bauen. Wichtig für ein gutes Engage­ment für Wald und Wasser.

Gerade bei größeren Zuwen­dungen bitten wir Sie, Ihre Spende direkt, und damit für uns gebüh­ren­frei, zu überweisen.

Für eine Spende per Überwei­sung nutzen Sie bitte unser Spenden­konto bei der

Kreis­spar­kasse Soltau

IBAN: DE42258516600000595959

BIC: NOLADE21SOL

Geben Sie als Verwen­dungs­zweck „Spende“ an oder das entspre­chende Projekt, das Sie fördern möchten sowie Ihre Adresse für die Zuwen­dungs­be­schei­ni­gung. Vielen Dank für Ihre Unter­stüt­zung!

Mit Iher Spende unter­stützen Sie gemäß unseres Vereins­zwecks die Pflan­zung von Laubbäumen, um so Laubmisch­wälder, Grund­was­ser­neu­bil­dung, Arten­viel­falt und eine zukunfts­fä­hige Gesell­schaft zu fördern. Mit Ihrer Spende wählen wir geeig­nete Schad­flä­chen aus, schließen zur Gewäh­rung der ökolo­gi­schen Ziele Verein­ba­rungen mit Flächen­be­sit­zenden ab, bereiten die Flächen vor, bestellen das Pflanz­ma­te­rial, pflanzen, sorgen für Wildschutz, übernehmen das Monito­ring der Flächen, betei­ligen Jung bis Alt sowie Ökologie und Ökonomie bei unseren Umwelt­schutz­ak­tionen, schaffen Bewusst­sein durch Umwelt­bil­dung, fördern den Dialog unter­schied­lichster Inter­es­sen­gruppen, zahlen Gehälter und leisten die rechts­be­dingten Verwal­tungs­ar­beiten. Wir freuen uns über jede Spende. Sollten Sie Ihre Zuwen­dung einem bestimmten Zweck widmen, bemühen wir uns, diese entspre­chend zu verwenden. Sollte dies nicht mehr möglich oder erfor­der­lich sein, kommt Ihre Spende anderen satzungs­mä­ßigen Zwecken des Vereins Trinkwasserwald e.V. zugute. Für Ihr Verständnis bedanken wir uns herzlich.

Steuer­liche Spenden­ab­zugs­fä­hig­keit

Spenden an den Trinkwasserwald e.V. sind von der Steuer absetzbar.
Alle Geld- und Sachzu­wen­dungen an den gemein­nüt­zigen Umwelt­schutz­verein Trinkwasserwald e.V. sind nach Paragraph §§ 10b des Einkom­mens­steu­er­ge­setzes bis zur Höhe der Spenden­ab­zugs­fä­hig­keit, steuer­lich absetzbar.
Trinkwasserwald e. V. ist beim Finanzamt Hamburg Nord als gemein­nützig anerkannt.

Geld- und Sachzu­wen­dungen von Unter­nehmen an Trinkwasserwald e.V. können bis zu einer Höhe von 20 Prozent des Gesamt­be­trags der Einkünfte oder bis zu 4 Promille der Summe der gesamten Umsätze zuzüg­lich der im Kalen­der­jahr aufge­wen­deten Löhne und Gehälter beim Finanzamt als Sonder­aus­gabe geltend gemacht und somit von der Steuer abgesetzt werden.

Geld- und Sachzu­wen­dungen bis zu einem Wert von 300 Euro können ohne Zuwen­dungs­be­stä­ti­gung und per Konto­auszug beim Finanzamt einge­reicht werden. Für diesen verein­fachten Spenden­nach­weis (§ 50 Abs. 2 Nr. 2 Buchst. b EStDV) ist noch ein zusätz­li­cher Beleg, der Angaben zum Zuwen­dungs­emp­fänger ausweist, beizu­legen. Den Vordruck für den verein­fachten Spenden­nach­weis einer Spende an Trinkwasserwald e.V erhalten Sie hier zum Download.

Spenden und Sachzu­wen­dungen, deren Wert mehr als 300 Euro betragen, müssen mittels einer vom Zuwen­dungs­emp­fänger ausge­stellten Zuwen­dungs­be­stä­ti­gung nachge­wiesen werden. Darum sendet der gemein­nüt­ziger Umwelt­schutz­verein Trinkwasserwald e.V. allen Fördernden, deren Einzel­zu­wen­dung über 300 Euro liegen, eine Spenden­be­schei­ni­gung zu, die dem eigenen Finanzamt vorzu­legen ist. Darin wird bestä­tigt, dass die Geld- bzw. die Sachzu­wen­dung für einen steuer­be­güns­tigten Zweck im Sinne §§ 51ff AO verwendet wird. Um eine Spenden­be­schei­ni­gung bzw. Zuwen­dungs­be­stä­ti­gung zu erhalten, müssen die Kontakt­daten der Fördernden im Überwei­sungs­text vermerkt sein.

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