Trinkwasserwald e. V. brachte zusammen mit Bionade und mit tatkräftiger Unterstützung der Berliner Forsten am 25. November 2017 die erste von insgesamt 1.500 Rotbuchen-Setzlingen im brandenburgischen Hennigsdorf in die Erde. Seit dem Jahr 2008 ist Bionade als erstes deutsches Unternehmen in großem Umfang Partner für nachhaltigen Wasserschutz und Trinkwasservermehrung geworden. „Reines, klares Trinkwasser ist ein wesentlicher natürlicher Rohstoff von Bionade. Diese wertvolle Ressource wollen wir schützen und regenerieren“, so Wolfgang Bufe, Betriebsleiter von Bionade. Gemeinsam mit dem Verein Trinkwasserwald® haben Forstarbeiter, Schulklassen, Bionade Mitarbeiter und Geschäftspartner 16 Bionade Trinkwasserwälder in ganz Deutschland mit rund 250.000 Laubbäumen auf mehr als 65 Hektar gepflanzt.

Jetzt kommt Nummer 17 in Hennigsdorf im Landkreis Oberhavel hinzu: Rund 1.500 standortgerechte Rotbuchen werden insgesamt dort gepflanzt. „Dieser natürliche Laubmischwald fördert und unterstützt die ökologische Entwicklung in der Region. Denn dort breitet sich die Spätblühende Traubenkirsche aggressiv aus. Dieser raschwüchsige Großstrauch stammt eigentlich aus Nordamerika, verdrängt einheimische Tier- beziehungsweise Pflanzenarten und gefährdet die Artenvielfalt“, erklärt Alexander Pillath, geschäftsführender Vorstand Trinkwasserwald® e.V., den Hintergrund. Hinzu kommt: Dank der 1.500 neuen Bäume im Bionade Trinkwasserwald könnte in Zukunft dauerhaft ein jährlicher Zugewinn von bis zu 300.000 Litern Trinkwasser erreicht werden.

Bild (v. l. n. r.): mit Begeisterung beim Pflanzen: Alexander Pillath (Geschäftsführender Vorstand Trinkwasserwald e.V.), Vertreterin der Bionade GmbH und Peter Cyriax (Revierförster Stolpe). Foto: Trinkwasserwald® e. V

Frau Wasser

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