Porsche
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Auf Initiative des gemeinnützigen Umweltschutzvereins Trinkwasserwald® e. V. und mit Unterstützung der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG entstehen bei Weissach und Rutesheim „Trinkwasserwälder“: Auf 1,5 Hektar im „Heckengäu“, wo sich bis zuletzt labile und stark sturmgeschädigte Fichtenreinbestände befanden, fördern zukünftig junge Wälder mit heimischen Traubeneichen die Bodenqualität sowie die Biodiversität. Außerdem generieren und sichern solche standortgerechten Laubmischwälder im Bundesmittel 800.000 Liter mehr zusätzliches Grundwasser je Hektar als reine Nadelwald-Monokulturen – und das jedes Jahr neu und über Generationen. Das Forstrevier Rutesheim unterstützt die Umweltakteure mit Rat und Tat, Rutesheim und Weissach stellen die Waldflächen zur Verfügung. „Diese Kooperation ist ein gelebtes Beispiel für Nachhaltigkeit und verdeutlicht, dass wir nur solidarisch und gemeinsam die Welt ein Stück besser machen können“, erklärt Heiner Rupsch, Vorsitzender des Trinkwasserwald e. V.

Foto: Porsche
Dr. Michael Steiner (Mitglied des Vorstandes Forschung und Entwicklung der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG) und Heiner Rupsch (1. Vorsitzender Trinkwasserwald® e. V.) pflanzen einen Laubbaum. (Von links nach rechts:) Ulrich Neumann (Forstrevierleiter Rutesheim), Dieter Hofmann (Bürgermeister Rutesheim) und Daniel Töpfer (Bürgermeister Weissach), Heiner Rupsch (1. Vorsitzender Trinkwasserwald® e. V.) und Dr. Michael Steiner (Mitglied des Vorstandes Forschung und Entwicklung der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG)

 

Frau Wasser

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